Mit Online-Werbung mehr Kunden gewinnen

In den letzten Jahren ist durch das Internet vieles transparenter geworden. Wer mit dem Puls der Zeit gehen möchte, kommt an einer Online-Vermarktung nicht vorbei. Bei vielen herrscht jedoch der Irrglaube, Werbung im Internet mache nur dann Sinn, wenn man einen Online-Shop besitzt. Dabei kann es nie schaden, im Internet auf Kundenfang zu gehen. Mit ein wenig Hintergrundwissen oder einem erfahrenen Experten an der Seite dauert es nicht lange, bis man die Zahl potentieller Kunden ebenso vergrößert hat wie seinen Umsatz.

Die eigene Webseite stellt die Basis dar

Grundpfeiler einer jeden Online-Werbung ist eine Firmenpräsenz im Internet. Ohne diese Basis geht es nicht. Potentielle Kunden, die auf die Homepage gelangen, sollen einen ersten Überblick über die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens bekommen. Außerdem können hier auch andere, für Kunden interessante Informationen untergebracht werden. Auf besonders großes Interesse stoßen Webseiten, auf denen regelmäßig Aktionen, Informationen, Angebote und Events veröffentlicht werden.

Suchmaschinen-Marketing gehört zum Pflichtprogramm

Steht die eigene Homepage, muss diese nur noch für Suchmaschinen optimiert werden. Der Bereich Suchmaschinen-Marketing umfasst Suchmaschinen-Anzeigen (SEA) sowie die Suchmaschinen-Optimierung der Webinhalte (SEO). Geschickt ist es, Suchmaschinen-Anzeigen genau auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden. Gebühren werden nur dann fällig, wenn Internetnutzer auf die Anzeige klicken. Wer es sich zutraut, kann eine solche Anzeige ohne die Hilfe einer Agentur schalten. Google hilft seinen Kunden dabei – zum Beispiel mit der einfach zu bedienenden Software Google AdWords.

E-Mail-Marketing ist eine der persönlichsten Werbemöglichkeiten

Werbung über E-Mail-Marketing ist für Unternehmen eine der persönlichsten Werbemöglichkeiten. Es ist durchaus sinnvoll, den Besuchern auf der Webseite die Möglichkeit zu bieten, sich in einen E-Mail-Verteiler einzutragen. Die Aufgabe des Unternehmers besteht nun darin, Bestandskunden und Interessenten regelmäßig per E-Mail auf neue Angebote und Informationen hinzuweisen. Diese Form der Werbung hat den Vorteil, dass jeder Empfänger mit Namen angesprochen werden kann. Dafür ist es aber ganz schön zeitaufwändig, seine Adresslisten ständig zu pflegen und zu aktualisieren. Ein großer Vorteil ist die hohe Reichweite.

Vergleichsweise gering ist dahingegen die Reichweite von Bannerwerbung: Bei dieser Werbeform wird eine Grafik, ein Bild oder eine Animationsdatei entworfen und in eine fremde Webseite eingebunden. Der Banner beinhaltet einen Link zur Webseite und macht vor allem auf Seiten Sinn, wo sich potentielle Kunden tummeln. Das sind zum Beispiel Themen-, Branchen- und Fachportale.

Social-Media-Marketing heißt kostenfrei Inhalte zu verbreiten

Durch die Nutzung sozialer Netzwerke, wie beispielsweise Google+, Facebook, Xing und LinkedIn, Mitteilungsdienste, wie Twitter, Interessens- und Fachportale gibt es die Möglichkeit, eigene Inhalte zu verbreiten. Die einzelnen Aktivitäten sind in der Regel kostenfrei, jedoch sehr zeitaufwändig. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, sich für die weniger intensive Art der Werbung zu entscheiden – nämlich kostenpflichtige Anzeigen in sozialen Netzwerken zu schalten.

Social-Media-Marketing bedeutet, Werbung exakt steuern und auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden zu können. So können bei Facebook beispielsweise Nutzer anhand bestimmter Profilmerkmale gezielt angesprochen werden – sei es nun das Alter, das Geschlecht, der Beziehungsstatus oder die Interessen. In den meisten Fällen verbreiten die Angesprochenen die Inhalte, wie neue Angebote, von selbst weiter.

Affiliate-Marketing zum Vertrieb spezieller Produkte

Das so genannte Marketing mit Online-Vertriebspartnern kennzeichnet sich dadurch, dass ein registrierter Partner Werbung in Form einer Anzeige, eines Textes oder eines Bildes auf seiner Webseite veröffentlicht. Sobald dadurch ein neuer Kunde gewonnen wird, bekommt dieser Partner eine Provision.

Infrage kommt diese Online-Werbung für Kleinunternehmer nur dann, wenn ein spezielles Produkt vertrieben werden soll und die Möglichkeit besteht, auf einen geeigneten Partner zurückzugreifen.

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